Mit dem Tool WPA_Sycophant ist es möglich, einen Login per Extensible Authentication Protocol (EAP) über einen bösartigen Access Point an einen legitimen Access Point als Relay weiterzuleiten, um den Verbindungsaufbau zu protokollieren.
EAP (Extensible Authentication Protocol) ist ein Authentifizierungsprotokoll in WLAN-Netzwerken mit WPA2-Enterprise (IEEE 802.1x/RADIUS) Sicherheitsstandard. Mit dem in Python geschriebenen Tool EAPHammer wird die Sicherheit von WPA2-Enterprise-WLAN-Netzwerke analysiert.
Mit dem Tool Berate_ap lassen sich rogue WLAN Access Points erstellen, die in der Lage sind, Extensible Authentication Protocol, kurz EAP, Authentifizierungen anzugreifen. Dazu werden Access Points simuliert und Verbindungsversuche aufgezeichnet.
Kameras werden immer kleiner und Funktionen wie Nachtsicht, WLAN, Magnethalter, Bewegungserkennung und Akkubetrieb sind bereits integriert. Durch ihre kleine Größe sind sie sehr unauffällig und werden als Mini-Spionagekameras eingesetzt, um an Informationen zu gelangen.
WLAN-Netzwerke lassen sich einfach imitieren. Zum Beispiel kann ein öffentlicher Access Point böswillig nachgeahmt werden. Hat ein Smartphone oder Notebook diese Verbindung gespeichert, verbindet es sich automatisch und der Angreifer kann die Daten abhören.
WLAN gehört mittlerweile zum Standard und wird für viele Bereiche der IT verwendet. Diese wichtige Infrastruktur kann mit einem Deauther-Angriff gezielt unterbrochen werden. Dazu muss sich ein Angreifer nur in der Reichweite des Netzwerkes befinden, um das Signal zur Beendigung der Verbindung zu fälschen.
Auf der Netzwerkebene gibt es viele Arten von Angriffen, die mit einem Rechnersystem ausgeführt werden können. Darüber hinaus gibt es spezielle Hardware, die einen umfangreichen Angriff auf Netzwerke vor Ort ermöglicht. Besonders WLAN-Verbindungen sind anfällig für solche Attacken.